Dezember

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Thomas
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Dezember

Beitrag von Thomas »

Der Garten im Dezember ist alles andere als ruhig – welche Gartenarbeiten im Dezember noch anstehen und was im Dezember sogar blĂŒht, erfahren ihr hier.

Der GemĂŒsegarten im Dezember
FĂŒr den Nutzgarten ist der Dezember einer der ruhigsten Monate, denn es werden nur noch wenige GemĂŒsearten ausgesĂ€t oder geerntet. Ganz auf Pflege kann der Nutzgarten aber auch im Dezember nicht verzichten, denn er ist nicht nur der richtige Monat um das neue Gartenjahr vorzubereiten, sondern kann auch hervorragend zur Pflege Ihres Nutzgartens benutzt werden.

Was kann man im Dezember aussÀen?
Der Dezember ist der dunkelste aller Monate und damit nicht gerade optimal fĂŒr Aussaat neuer Pflanzen geeignet. Zwischen Ende November und Anfang Dezember kann bei frostfreiem Wetter die KerbelrĂŒbe ins Beet gesĂ€t werden, um im nĂ€chsten Jahr fĂŒr die Ernte bereitzustehen. Danach können nur noch hartgesottene Vertreter wie Winterportulak (Claytonia perfoliata), Gartenkresse (Lepidium sativum) und Feldsalat (Valerianella locusta) im Dezember im GewĂ€chshaus gesĂ€t werden und wachsen dort langsam heran, bis sie bei frostfreiem Wetter im Februar geerntet werden können. Auch BĂ€rlauch (Allium ursinum) kann im Winter als Kaltkeimer im GewĂ€chshaus gepflanzt werden und profitiert sogar von den tiefen Temperaturen.

Im Gegensatz dazu eignet sich der Dezember wunderbar, um Microgreens auf der Fensterbank anzuziehen: Kresse, Petersilie (Petroselinum crispum) und viele weitere GemĂŒsearten lassen sich im Dezember auf der Fensterbank einfach aussĂ€en und kultivieren. Durch den hohen Protein-, Spurenelement- und Vitamingehalt sind die jungen Keimlinge ĂŒbrigens sehr gut geeignet, um unsere Gesundheit im Winter stark zu halten. Neben Microgreens lassen sich auch Keimsprossen gut in einem Sprossenglas im Dezember anbauen.

Tipp: Nutzen Sie die Saatpause im Dezember bereits dafĂŒr, die Aussaaten im nĂ€chsten Jahr zu planen. Mit unserem Einpflanzbaren Kalender können Sie dabei nicht nur Ihre Aussaattermine ĂŒbersichtlich fĂŒr das gesamte Jahr eintragen, sondern erhalten zusĂ€tzlich Saatgut außergewöhnlicher und bewĂ€hrter GemĂŒsesorten fĂŒr den Anbau fĂŒr jeden Monat dazu.
Aussaat im Freien: KerbelrĂŒbe

Aussaat im GewÀchshaus: BÀrlauch, Feldsalat, Gartenkresse, Winterportulak, winterharte Spinatsorten

Aussaat auf der Fensterbank: Keimsprossen, Microgreens

Was kann man im Dezember pflanzen?
Im Dezember sieht es im GemĂŒsebeet leider schlecht mit Neuanpflanzungen aus: Einzig besonders winterharte Knoblauchsorten (Allium sativum) können im Dezember noch im Freiland gepflanzt werden. In 2 bis 3 cm Tiefe und mit 10 bis 15 cm Abstand zu einander kann der Knoblauch problemlos den Winter ĂŒberdauern und im nĂ€chsten Sommer geerntet werden. Achten Sie beim Einpflanzen darauf, einen frostfreien Tag zu wĂ€hlen.

Pflanzen im Freiland: Knoblauch

SaisongemĂŒse im Dezember
Gerade in der kalten Jahreszeit sehnen sich die Menschen nach frischem GemĂŒse aus eigenem Anbau. GlĂŒcklicherweise muss auch im Dezember nicht auf die Extraportion Vitamine und NĂ€hrstoffe verzichtet werden, denn es gibt zahlreiche GemĂŒsesorten, die auch jetzt noch frisch geerntet werden können.

Zum SaisongemĂŒse im Dezember gehören Kohlarten wie GrĂŒnkohl (Brassica oleracea var. sabellica) und Wirsing (Brassica oleracea convar. capitata var. sabauda), aber auch RĂŒben wie SteckrĂŒbe (Brassica napobrassica) und ButterrĂŒbe. Champignons (Agaricus) und winterharte Porreesorten (Allium porrum) sorgen im Dezember fĂŒr frisches GrĂŒn in der KĂŒche. Wer ĂŒber ein GewĂ€chshaus verfĂŒgt, kann sich zudem ĂŒber eine reiche Spinat- (Spinacia oleracea) und Sellerieknollenernte (Apium graveolens var. rapaceum) freuen. Selbst Salatfreunde kommen im Dezember noch auf Ihre Kosten: Feldsalat und ChicorĂ©e (Cichorium intybus var. foliosum) können im Dezember an frostfreien Tagen geerntet werden.

Weitere Arbeiten im Nutzgarten im Dezember
Die Gartenarbeit im Dezember besteht natĂŒrlich nicht nur aus Aussaat und Ernte. Welche weiteren Arbeiten im Dezember anstehen, verraten wir Ihnen in unseren Gartentipps fĂŒr den Dezember.

Böden umgraben: Wer sich mit besonders schweren Lehmböden im Nutzgarten plagt, kann den Dezember nutzen, um seine Böden vor dem ersten Frost umzugraben. WĂ€hrend der kalten Jahreszeit kommt es zur sogenannten Frostgare, bei der Wassereinlagerungen in der Erde gefrieren und die groben Erdschollen quasi sprengen. Im FrĂŒhling bleibt schließlich eine feinkrĂŒmelige Erde zurĂŒck, die sich ideal fĂŒr den GemĂŒseanbau eignet.

Hochbeete nutzen: Wer ein eigenes Hochbeet besitzt, sollte dieses im Dezember auf gar keinen Fall leer stehen lassen. TatsĂ€chlich lassen sich Hochbeet im Winter ebenfalls wunderbar nutzen, da sie sich durch ihre etwa 5 °C höhere Temperatur im Vergleich zum Freiland hervorragend fĂŒr den Anbau „bedingt“ frostharter Pflanzen wie Spinat, Zuckerhut oder Endivien eignet.

Topinambur vermehren: Im Dezember ist nicht nur die Erntezeit fĂŒr den Topinambur (Helianthus tuberosus) gekommen, man kann die Pflanze im gleichen Schritt auch wunderbar vermehren. Dazu werden nach der Ernte die grĂ¶ĂŸten und wohlgeformtesten Knollen aussortiert und zurĂŒck in die Erde gesteckt, wo sie im FrĂŒhjahr erneut austreiben.

Der Ziergarten im Dezember
Im Winter ist alles kalt und grau? Das stimmt nicht – im Ziergarten sind auch im Dezember einige Schönheiten zu finden, die uns mit ihren hĂŒbschen BlĂŒten oder ihrer eindrucksvollen BlattfĂ€rbung beglĂŒcken.

Was blĂŒht im Dezember?
Den Dezember verbinden viele mit immergrĂŒnen Pflanzen, wie Tannen (Abies) oder Ilex (Ilex), aber nur selten mit bunten Blumen. TatsĂ€chlich gibt es allerdings einige Schönheiten, die auch im Dezember ihre eindrucksvollen BlĂŒten zeigen. Doch was blĂŒht im Dezember?

Zu den Klassikern unter den blĂŒhenden Pflanzen im Dezember gehört beispielsweise die Christrose (Helleborus niger), welche ihre weißen oder rosa BlĂŒten von Dezember bis in den MĂ€rz bei Wind und Wetter prĂ€sentiert. Die Schneeheide (Erica x darleyensis) zĂ€hlt ebenfalls zu den beliebtesten WinterblĂŒhern, die oftmals bereits im Dezember mit ihren rosafarbenen BlĂŒten fĂŒr Farbkleckse im Garten sorgt und sich hervorragend als Bodendecker eignet.

Auch unter den StrĂ€ucher und Gehölzen gibt es noch so manche im Dezember blĂŒhende Pflanze: Winterschneeball (Viburnum bodnatense) und Duftschneeball (Viburnum farreri) zeigen bereits im Winter ihre auffĂ€lligen BlĂŒten und auch die Zaubernuss (Hamamelis) öffnet ihre leuchtend gelben, orangen oder roten BlĂŒten oft schon im Dezember. Auch die Winterkirsche (Prunus subhirtella ‘Autumnalis’) entzĂŒckt mit ihrer BlĂŒtenpracht. Einen besonders leuchtenden Auftritt hat der Gelbe Winterjasmin (Jasminum nudiflorum), der im Dezember mit unzĂ€hligen gelben BlĂŒten auftrumpft.

Welche Blumen kann man im Dezember pflanzen?
Im Dezember blĂŒhen nicht nur einige Pflanzen – wer sich auch im nĂ€chsten Jahr ĂŒber eine farbenfrohe BlĂŒtenpracht freuen möchte, sollte bereits im Dezember damit beginnen, neue Zierpflanzen anzusĂ€en. Insbesondere Kaltkeimer sollten unbedingt noch im Dezember ausgesĂ€t werden, da sie die tiefen Temperaturen brauchen, um ihre Dormanz, also die Keimruhe, zu ĂŒberwinden. Zu den klassischen Kaltkeimern zĂ€hlen beispielsweise Hochgebirgspflanzen wie Enzian (Gentiana) oder die Bauernpfingstrose (Paeonia officinalis). Auch das TrĂ€nende Herz (Lamprocapnos / Dicentra spectabilis) und das Duftveilchen (Viola odorata) brauchen den KĂ€ltereiz zum Keimen.

Weitere Gartenarbeiten im Ziergarten im Dezember
Damit der Ziergarten auch im kommenden Jahr in seiner vollen Pracht erstrahlen kann, ist es besonders wichtig, sich auch im Dezember gut um ihn zu kĂŒmmern. Weitere Gartentipps fĂŒr den Dezember im Ziergarten haben wir deshalb hier fĂŒr Sie zusammengefasst.

Frostschutz: Besonders exotische Zierpflanzen wie Oleander (Nerium oleander) und ZitrusgewĂ€chse vertragen keinen Frost und sollten deshalb spĂ€testens Anfang Dezember an ihren neuen Standort zum Überwintern wechseln – beim Orangen ĂŒberwintern sollte man sogar Temperaturen unter 5 °C vermeiden. Weniger empfindliche Topfpflanzen können zwar auch im Dezember draußen stehen bleiben, es lohnt sich aber, einen Frostschutz anzubringen: Ein Jutesack gefĂŒllt mit Laub um den Topf oder Styroporplatten unter dem Topf halten die KĂ€lte ab und verhindern so, dass der Topf durchfrieren kann.

Gießen nicht vergessen: Insbesondere wenn der Dezember trocken und mild ist, sollten Sie hin und wieder zur Gießkanne greifen und blĂŒhende sowie wintergrĂŒne Pflanzen mit Wasser versorgen. Nur bei Minustemperaturen ist eine Gabe von Wasser nicht sinnvoll, da dieses nicht tief genug in den gefrorenen Boden eindringen kann und schlimmstenfalls ĂŒberirdisch eine zusĂ€tzliche Eisschicht bildet.

Steckhölzer schneiden: Forsythie (Forsythia × intermedia), Weigelie (Weigela) und weitere BlĂŒtenstrĂ€ucher lassen sich im Dezember einfach durch Steckhölzer vermehren. DafĂŒr schneiden Sie diesjĂ€hrige Triebe ab und zerteilen diese in etwa bleistiftlange StĂŒcke mit je einer Knospe oder einem Knospenpaar am oberen und unteren Ende. Bis zur Pflanzung im zeitigen FrĂŒhling können die Steckhölzer problemlos an einem schattigen, geschĂŒtzten Platz in lockerer Erde gelagert werden.

Schneebruch vorbeugen: Wenn im Dezember die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen, kann dies fĂŒr StrĂ€ucher und Gehölze zu einem Problem werden, denn plötzlich lastet bis zu 20 kg Gewicht auf ihnen. Um das Brechen von Ästen unter dieser Last zu vermeiden, lohnt es sich, die Äste empfindlicher StrĂ€ucher vorbeugend mit einem lockeren, nicht einschneidenden Band zusammenzubinden. Von den aufrechtstehenden Trieben rutscht der Schnee schneller ab, sodass der Strauch weniger Gewicht tragen muss.

Der Obstgarten im Dezember
Der Obstgarten im Dezember gehört zu den Orten, an welchem am wenigsten Arbeit anfĂ€llt. Kein Wunder, schließlich ist die Obsternte im Dezember vollstĂ€ndig abgeschlossen. Wer bereits im November Birnen (Pyrus) und Äpfel richtig gelagert hat, kann sich aber auch im Dezember ĂŒber frisches Obst aus dem Keller freuen. Ganz auf Arbeiten im Obstgarten kann man im Dezember jedoch auch nicht verzichten:

Frostschutz: WĂ€hrend Ă€ltere ObstbĂ€ume beinahe nie Probleme mit starkem Frost haben, sieht es bei jĂŒngeren Exemplaren oft anders aus: Die frostigen Temperaturen in Kombination mit der strahlenden Wintersonne kann zu sogenannte Frostrissen fĂŒhren. Die Rinde der BĂ€ume platzt dann senkrecht auf. Um das zu verhindern, lohnt es sich, die BĂ€ume an frostfreien Tagen mit einem lichtreflektierenden, weißen Kalk-Anstrich zu versehen. Neu gepflanzte Weinreben und Kiwis sollten im Winter dagegen mit Vlies oder JutesĂ€cke vor der KĂ€lte geschĂŒtzt werden.

Fruchtmumien entfernen: HĂ€ngen im Dezember noch eingetrocknete Äpfel an den Zweigen, stecken oftmals Krankheiten wie die Monilia-FruchtfĂ€ule dahinter. Um zu verhindern, dass die Krankheit im nĂ€chsten Jahr erneut ausbricht, sollten alle nicht herabgefallenen FrĂŒchte im Dezember vom Baum abgesammelt und anschließend entsorgt werden.

ObstbĂ€ume veredeln: Wer seinen Kirsch-, Birnen- oder Apfelbaum veredeln möchte, kann im Dezember mit dem Reiserschnitt beginnen. Die Edelreiser, also die Triebe, mit denen andere ObstbĂ€ume veredelt werden sollen, werden am besten an einem frostfreien Tag abgeschnitten. Anschließend können sie bis zum Veredelungszeitpunkt im FrĂŒhjahr leicht feucht und dunkel bei Temperaturen von etwa 2 °C gelagert werden. Selbiges gilt fĂŒr strauchiges Beerenobst wie Johannisbeere, Stachelbeere sowie WalnĂŒsse: Auch von diesen können jetzt Edelreiser geschnitten werden.

Obst anpflanzen: Ist der Dezember mild und frostfrei, eignet er sich noch hervorragend, um neue ObstbĂ€ume in die Erde zu setzen. Wer also mit dem Gedanken spielt, einen neuen Apfelbaum zu pflanzen, sollte den Dezember noch einmal nutzen – natĂŒrlich gilt dies auch fĂŒr Pflaumen-, Kirsch-, Birnen- oder ZwetschgenbĂ€ume. Auch Rhabarber kann bei frostfreiem Wetter im Dezember noch eingepflanzt werden.

Vermehrung ĂŒber Wurzelstecklinge: Himbeere und Brombeere können im Dezember ĂŒber Wurzelschnittlinge vermehrt werden. Dabei wird der Wurzelballen der Pflanze vorsichtig frei gelegt und 5 bis 7 cm lange, fleischige Wurzelteile abgestochen. Die Wurzelschnittlinge werden anschließend an einer anderen Stelle in etwa 5 cm Tiefe wieder vergraben und beginnen im FrĂŒhjahr damit, sich zu einer neuen Pflanze zu entwickeln.

Der Rasen im Dezember
Wer viele RasenflĂ€chen besitzt, kann sich im Winter freuen: Im Dezember braucht der Rasen kaum noch Aufmerksamkeit und Pflege, wenn er im November gut vorbereitet wurde. Die einzige Aufgabe, die Anfang Dezember noch anfĂ€llt, ist das Wegkehren der letzten LaubblĂ€tter. Diese sollten nicht auf dem Rasen verweilen, da das Gras unterhalb oftmals abstirbt oder sogar zu faulen beginnt. Ist der Rasen laubfrei, sollte er am besten einfach in Ruhe gelassen werden. Man kann sich bei der Rasenpflege im Dezember also ganz entspannt zurĂŒcklehnen.

Gartentiere und Insekten im Dezember unterstĂŒtzen
Der Winter ist fĂŒr alle Gartentiere eine besonders schwierige Zeit: Mangelnde Nahrungsressourcen und schlechte Witterung sorgen im Dezember dafĂŒr, dass viele Tiere UnterstĂŒtzung benötigen, um die raue Jahreszeit zu ĂŒberstehen. Die wichtigsten Tipps zum UnterstĂŒtzen von Gartentieren und Insekten im Dezember, haben wir hier fĂŒr Sie zusammengetragen.

AufrĂ€umen vermeiden: Da im Dezember weniger Gartenarbeit anfĂ€llt, entscheiden sich viele GĂ€rtner dafĂŒr, die freie Zeit fĂŒr AufrĂ€umarbeiten zu nutzen und Holzstapel, Reisighaufen und wildwachsende Hecken zu entfernen. FĂŒr Gartentiere ist dies allerdings ein Graus: Viele haben sich bereits im Dezember ein Winterquartier gesucht und werden unsanft aus dem Winterschlaf gerissen, wenn ihr Versteck plötzlich abgerissen wird – insbesondere fĂŒr WinterschlĂ€fer wie den Igel ist das eine enorme Belastung, die sogar den Tod bedeuten kann. Auch Kompost sollte im Dezember nicht mehr umgesetzt werden, denn im wĂ€rmenden Haufen suchen hĂ€ufig Eidechsen, Kröten aber auch Insekten Unterschlupf.

Vögel fĂŒttern: Vögel haben es im Winter besonders schwer, da in vielen GĂ€rten oftmals eine Auswahl vogelfreundlicher Pflanzen fehlt, die als Nahrungsgrundlage im Winter dienen. Wer den gefiederten Tierchen unter die FlĂŒgel greifen möchte, sollte im Dezember ein VogelfutterhĂ€uschen aufstellen. GefĂŒllt mit einem fett- und proteinreichen Streufutter wie unserem Plantura Streufutter fĂŒr Wildvögel, entpuppt sich dieses bald nicht nur als Paradies fĂŒr Vögel, sondern auch als interessanter Beobachtungspunkt fĂŒr Groß und Klein.

Vogelbad stehen lassen: Viele stellen im Winter ihre VogeltrĂ€nke zurĂŒck in den Schuppen – dabei nehmen Vögel auch im Dezember gerne das frische Nass in Anspruch. Das Vogelbad dient ihnen nicht nur als Trinkmöglichkeit, sondern auch zur Reinigung des Gefieders. Dieses regt den WĂ€rmehaushalt und die Produktion von fetthaltigem Sekret an, welches die Tiere zum Schutz vor Wind und Wasser beim Putzen in ihrem Gefieder verteilen. Aus diesem Grund trĂ€gt eine TrĂ€nke gerade im Dezember dazu bei, dass die Vögel gesund und trocken bleiben.
KGV „Halle/Ost“ e.V.

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